Elle Marc
Elle Marc

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Was wirklich zählt, ist Intuition.   (Albert Einstein)

Rezensionen zu "Weil ich Dir vertraut habe":

Wunderbar (Marion S., 19. Juni 2018)

... Was für eine tolle und spannende Geschichte.

Marille ist Amtsveterinärin. Auf einer Fortbildung begegnet sie Dr. Kammerer ... und dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben. Spannung baut sich langsam auf und man ist total erstaunt, wo es hingeht. Ich kann das Buch sehr empfehlen und bedanke mich für wunderschöne Lesestunden.

Haaaach (Leserin, 4. Juni 2018)

... Echt spannend, dennoch unaufgeregt, eine tolle Frau, die Protagonistin, spröde und klug, gute Handlung, überraschend, und das Ende gefällt mir ebenfalls. Mir gefällt, wie der Alltag und das Wissen einer Veterinärin und Aktuelles in die Handlung einfließen.

Mit einem Lächeln auf den Lippen beendet...

 

Rezensionen zu "Zentauren küssen anders":

 

So schön! (Leserin, 5. Juni 2018)

... Der Roman ist einfach wunderbar und wundervoll in jeder Hinsicht. Toll geschrieben, tiefgehend, positiv und beglückend zu lesen für alle, die auch andere Schwingungen wahrnehmen möchten, und nicht an materiell-bürokratisch ausgerichtetem Dasein interessiert sind. Ich mag den Stil und die Intensität, mit denen Elle Marc arbeitet, sehr!

 

Echt gut! (Hexe, 4. Juni 2018)

Etwas ungewöhnlich aber sehr gut geschrieben. Spannend und gut nachvollziehbar (wenn auch teilweise sehr schräg :-) Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Großes Lob an die Autorin. 

Sehr nette & fantasievolle Story - mal keine Wolfwandler! (Amazon-Kunde, 17. September 2015)

 

Wunderschön (von Mysteria am 22. August 2015)

Das Buch ist spannend, aber auf eine ruhige - bitte nicht mit langweilig verwechseln - Art. :-)

 

Elsa Rieger am 11. Mai 2014 (BLOG: e-Book-Salon)

Auch in deutschen Landen gibt es Zentauren, wie schön! Bisher vermutete ich sie nur in Fantasywelten – seit die alten Griechen sie haben aussterben lassen. Nun, Eric, die Hauptfigur ist so einer, bloß weiß er das lange Zeit nicht. Deswegen liest sich der Beginn für mich etwas zäh. Überwindet man ihn, dann wird das sehr schön und auch amüsant.

Er redet mit den Tieren, wie eins Franz von Assisi. Das heißt, er muss das erst hinkriegen, denn zu Anfang kann er kaum glauben, dass er seinen – im Übrigen entzückenden – Kater verstehen kann. Auch mit seinem Pferd plaudert er. Beide Tiere sind wunderbar gezeichnet, man merkt, dass die Autorin viel von der Tierwelt weiß.

Tja, die Frauen... Eric hat da so seine Entscheidungsschwierigkeiten. Das ist auch ausführlich zu lesen in dem Buch. Etwas zu unentschieden ist der Herr da für mich, ein Hin, ein Her, soll er diese oder jene oder ganz die andere ... das hätte für mich kürzer abgehandelt sein dürfen.

Die wunderbare Welt der Fabelwesen und das heute in unserer Zeit finde ich eine sehr gute Sache an dem Roman. Leider wird das aber nur wenig behandelt. Das finde ich schade, darin läge das Potenzial der Geschichte. Es würde das Alltägliche durchbrechen und das ist aus meiner Sicht verschenkt worden.

Erzählstil und Technik … daran habe ich nichts auszusetzen, die Wortwahl ist gewandt, erzählt wird fließend und elegant, die Schauplätze sind gut vorstellbar, atmosphärisch, man riecht die Wiesen, ekelt sich mitfühlend vor unbehandelten Verletzungen von Pferden (beispielsweise), hat Spaß mit Kater Aron und dem Erstaunen Erics, als er begreift, dass er ein Zentaur ist. Wenn noch ein bisschen mehr davon und weniger von den Liebeleien erwähnt würden, hätte ich das Buch noch lieber gelesen. Da dies aber der Debüt-Roman von Elle Marc ist, denke ich, da geht noch viel mehr! Bin gespannt, was die Autorin noch schreiben wird.

 

Anders als gedacht – besser! (von Tara Drakenia am 31. März 2014)

... Ich muss gestehen, es noch in der Nacht angefangen zu haben, als ich die Kindle-Version kaufte. Ich habe es dann auch bis 3 Uhr nachts durchgezogen und fertig gelesen.

Und es ist selten dass mich ein Buch so fesselt. Es ist spannend, wie der Hauptcharakter mit den Menschen umgeht, wie mit den Tieren, die im Laufe der Storyline auch immer mehr Charakter bekommen und wie es damit aussieht, dass Eric auch wieder Interesse an Frauen bekommt.

Ich kann das hier nur empfehlen, wenn man auf Fantasie mit einer großen Portion Liebe steht. Es ist fesselnd bis zum Ende, und nun sitze ich hier wartend auf die Fortsetzung. Daumen hoch!

 

Von Bücherloewe (veröffentlicht bei Leseleidenschaft vom 3. Februar 2014)

Zuerst muss ich einfach mal erwähnen, dass mich das Cover echt umhaut, das kommt auf dem Bild leider gar nicht ganz so rüber, aber wenn Ihr das Buch in den Händen haltet und dann und das Auge seht… Wir haben es hier allerdings mit einer doch sehr außergewöhnlichen Liebesgeschichte zu tun, das möchte ich gleich vorweg nehmen. Man sollte als Leser ein wenig Abenteuerlust und Fantasie mitbringen und sich dann eben einfach mal ins Buch fallen lassen.

Die Hauptcharaktere aus dieser Geschichte sind wirklich gut gezeichnet...

 

 

„...gut geschrieben…“ (Tigermieze vom 12. Januar 2014)

Ich bin sehr angetan von dieser tierischen Liebesgeschichte... Doch der Zauber der Verwandlung, der Mystik und auch ein Hauch der antiken Sagenwelt und der einer aufkeimenden tiefen Liebe fesseln. Es ist keine dieser romantischen Liebesgeschichten - und gerade darum kann ich sie nur empfehlen. :)

 

„...auch für Nicht-Pferde-Fans geeignet...“ (Peter Kiroje am 16. Dezember 2013, Amazon)

Und bin MEHR als angenehm überrascht... Pferde sind wie gesagt, nicht mein Ding, aber Erics Kater Aron konnte ich sofort in mein Herz schließen. Auch Eric selbst, obwohl es kein leichter Mensch zu sein scheint, wird mit den Seiten ein sehr sympathischer Charakter. Ich finde die Idee super, dass sowas mal im deutschsprachigen Raum spielt ... Sehr gelungen ...

 

Griinsekatzes-Leseecke (Buchblog) am 11. Januar 2014 (Franziska Schuster):

"Zentauren küssen anders" ist mal ein anderes Buch. ... und die Charaktere in dem Buch finde ich klasse. Die Hauptperson Eric Ehrenthal ist ein für mich sympathischer Charakter. Am Anfang etwas mufflig und im Selbstmitleid badend aber man merkt ihm im Laufe der Geschichte seine Veränderung an. Er wird aufgeschlossener, liebevoll und richtig liebenswert.

Eine der Eigenschaften eines Zentauren ... ist, dass er mit Tieren sprechen kann. Durch seine Verwandlung kann Eric sich also mit seinem Hengst Wotan und seinem Kater Aron unterhalten. Die beiden Tiere sind wirklich herrlich. Eric streitet sich ab und an mit seinem Hengst und dann merkt man richtig die Zuneigung zu seinem Kater. Das ist süß und dadurch bekommt er wieder Pluspunkte ... Zu guter Letzt ist da noch Nina. Die Frau, die nicht erreichbar ist. Sie ist eine sture, dickköpfige aber auch liebevolle und auch verletzliche Person, die ich sofort mochte. Wie sie und Eric sich immer wieder annähern und ihre Beziehung aufbauen, ist wirklich gut beschrieben. Es ändert sich nach und nach.

 

 

Ungewöhnlich…..(Bianca Grätz am 13. November 2013, Amazon)

Nicht schon wieder ein liebesgeschädigter Mann dachte ich noch.....und war überrascht!!! Schau mal einer an - nun sind die Zentauren dran!! Gut gemeint, gut gemacht und wann kommt der zweite Teil des Buches?? Freue mich schon darauf!!

 

 
Die nächste Sagengestalt wird verbraten :-))), (Aveline am 20. Oktober 2013, Amazon)

In die Geschichte fand ich mich schnell hinein, manchmal war sie für mich etwas zu rasant, vor allem bei den Dialogen mit den Tieren wusste ich manchmal nicht wer was gesagt hat, aber nach zweimaligem Nachlesen ging es dann (vielleicht war ich auch nur abgelenkt).

Nach einigem Mitleiden, Hoffen, Schmunzeln... war es dann soweit, das Ende des Buches, aber nicht der Geschichte (es gibt sicher noch einen weiteren Teil), weil man wieder nicht erfahren hat ob er sie kriegt oder nicht!!! Mir hat der Roman gefallen ...

 
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